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EINFÜHRUNG VON ASTRID KAPELS ALS OBERIN IN ALTEN EICHEN

„Menschen miteinander in Verbindung bringen“, das wollte Astrid Kapels bereits als junge Frau in ihrem Austauschjahr in Amerika. Heute, knapp 35 Jahre später, tut sie ganz genau das – und zwar als Oberin der Diakonie Alten Eichen.

Die Musiker um Kwangsil Choi-Franz wussten zu begeistern

Astrid Kapels (re.) wurde von Pfarrerin Christa Schrauf in ihr Amt als Oberin eingeführt

Bunte Bänder als Sinnbild für Verbindung, Begegnung, Phantasie und Lebensfreude

Mit einem feierlichen Gottesdienst in der Auferstehungskirche wurde Astrid Kapels am 7. März 2018 in ihr Amt als nunmehr achte Oberin in der über 150-jährigen Geschichte der Ev.-Luth. Diakonissenanstalt Alten Eichen, der heutigen „Diakonie Alten Eichen“, eingeführt. Viele Gäste, unter denen sich  Schwestern anderer Mutterhäuser, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Diakonie sowie Freunde und Familie der Neu-Oberin befanden, nahmen daran teil. Die Einführung in das Amt der Oberin wurde von Pfarrerin Christa Schrauf, Geschäftsführerin des Kaiserswerther Verbandes der deutschen Diakonissen-Mutterhäuser in Berlin, unter Beteiligung von Alt-Oberin Gertraud Will und der Diakonischen Schwester Ruth Schwarz, durchgeführt. „Er wird deinen Fuß nicht gleiten lassen und der dich behütet, schläft nicht“, diesen Abschnitt aus Psalm 121,3, legte Pastorin Schrauf in ihrer Predigt als Segenswort für das Amt aus. Im Anschluss führten Pastor Dr. Torsten Schweda, Rektor der Diakonie Alten Eichen, gemeinsam mit der Oberin die neue stellvertretende Leiterin der Kita Alten Eichen, Sabine Bohn, in ihre Aufgabe ein.


Nach einer kleinen Pause begrüßte Dr. Schweda die neue Oberin und stellte sie in eine Reihe mit den biblischen Frauengestalten Martha und Maria, Tabea und Phöbe, die mit ihrem Wirken die Diakonie als soziale Arbeit der Kirche geprägt haben. Pastorin Claudia Zabel vom Diakoniewerk Kropp bei Schleswig sprach ein Grußwort als Leiterin der Diakonischen Gemeinschaft für die Oberinnen der Nordkonferenz des Kaiserswerther Verbandes. Pastor Nils Christiansen von der Evangelischen Profilberatung kam als Vertreter des Diakonischen Werkes und richtete herzliche Grüße von Landespastor Dirk Ahrens aus. Als Sprecherin für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Diakonie Alten Eichen hatte sich Diakonin Ulrike Wohlgemuth unter den Kollegen umgehört und die Erfahrungen des vergangenen Jahres mit der „neuen“ Oberin wertschätzend und humorvoll zusammengefasst. Abschließend ergriff Oberin Astrid Kapels das Wort: „Und ich träume davon, dass wir uns gut weiterentwickeln und es heißt ‚Alten Eichen, ach ja, das ist da, wo die so viele gute Ideen haben, wo man sich in den Einrichtungen für die Menschen einsetzt und Zeit nimmt, wo es Freude macht hinzugehen, die sind offen, modern, fachlich fundiert und trotzdem liebevoll – die machen das einfach gut!‘.“ Dann gab es bunte Bänder: Als Sinnbild für Verbindung, Begegnung, Phantasie und Lebensfreude wurden sie durch die Reihen gegeben und dienten damit auch als Andenken an einen gelungenen Abend, an dem zugleich das 151. Jahresfest der Diakonie Alten Eichen gefeiert wurde.


Bevor die Gesellschaft zum Sektempfang und kleinen Imbiss von der Auferstehungskirche Alten Eichen hinüber ging in das Foyer des Mutterhauses, verzauberten Kantorin Kwangsil Choi-Franz am Klavier und ihre großartigen Gastmusiker Thomas Franz, Ursula Kurz, Thomas Hamborg, Heinz Wezel und Christian Kewitsch mit dem schwungvollen „Du bist mein“ von Shinju Hong die Festgemeinde.

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EINFÜHRUNG VON ASTRID KAPELS ALS OBERIN IN ALTEN EICHEN

„Menschen miteinander in Verbindung bringen“, das wollte Astrid Kapels bereits als junge Frau in ihrem Austauschjahr in Amerika. Heute, knapp 35 Jahre später, tut sie ganz genau das – und zwar als Oberin der Diakonie Alten Eichen.

Die Musiker um Kwangsil Choi-Franz wussten zu begeistern

Astrid Kapels (re.) wurde von Pfarrerin Christa Schrauf in ihr Amt als Oberin eingeführt

Bunte Bänder als Sinnbild für Verbindung, Begegnung, Phantasie und Lebensfreude

Mit einem feierlichen Gottesdienst in der Auferstehungskirche wurde Astrid Kapels am 7. März 2018 in ihr Amt als nunmehr achte Oberin in der über 150-jährigen Geschichte der Ev.-Luth. Diakonissenanstalt Alten Eichen, der heutigen „Diakonie Alten Eichen“, eingeführt. Viele Gäste, unter denen sich  Schwestern anderer Mutterhäuser, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Diakonie sowie Freunde und Familie der Neu-Oberin befanden, nahmen daran teil. Die Einführung in das Amt der Oberin wurde von Pfarrerin Christa Schrauf, Geschäftsführerin des Kaiserswerther Verbandes der deutschen Diakonissen-Mutterhäuser in Berlin, unter Beteiligung von Alt-Oberin Gertraud Will und der Diakonischen Schwester Ruth Schwarz, durchgeführt. „Er wird deinen Fuß nicht gleiten lassen und der dich behütet, schläft nicht“, diesen Abschnitt aus Psalm 121,3, legte Pastorin Schrauf in ihrer Predigt als Segenswort für das Amt aus. Im Anschluss führten Pastor Dr. Torsten Schweda, Rektor der Diakonie Alten Eichen, gemeinsam mit der Oberin die neue stellvertretende Leiterin der Kita Alten Eichen, Sabine Bohn, in ihre Aufgabe ein.


Nach einer kleinen Pause begrüßte Dr. Schweda die neue Oberin und stellte sie in eine Reihe mit den biblischen Frauengestalten Martha und Maria, Tabea und Phöbe, die mit ihrem Wirken die Diakonie als soziale Arbeit der Kirche geprägt haben. Pastorin Claudia Zabel vom Diakoniewerk Kropp bei Schleswig sprach ein Grußwort als Leiterin der Diakonischen Gemeinschaft für die Oberinnen der Nordkonferenz des Kaiserswerther Verbandes. Pastor Nils Christiansen von der Evangelischen Profilberatung kam als Vertreter des Diakonischen Werkes und richtete herzliche Grüße von Landespastor Dirk Ahrens aus. Als Sprecherin für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Diakonie Alten Eichen hatte sich Diakonin Ulrike Wohlgemuth unter den Kollegen umgehört und die Erfahrungen des vergangenen Jahres mit der „neuen“ Oberin wertschätzend und humorvoll zusammengefasst. Abschließend ergriff Oberin Astrid Kapels das Wort: „Und ich träume davon, dass wir uns gut weiterentwickeln und es heißt ‚Alten Eichen, ach ja, das ist da, wo die so viele gute Ideen haben, wo man sich in den Einrichtungen für die Menschen einsetzt und Zeit nimmt, wo es Freude macht hinzugehen, die sind offen, modern, fachlich fundiert und trotzdem liebevoll – die machen das einfach gut!‘.“ Dann gab es bunte Bänder: Als Sinnbild für Verbindung, Begegnung, Phantasie und Lebensfreude wurden sie durch die Reihen gegeben und dienten damit auch als Andenken an einen gelungenen Abend, an dem zugleich das 151. Jahresfest der Diakonie Alten Eichen gefeiert wurde.


Bevor die Gesellschaft zum Sektempfang und kleinen Imbiss von der Auferstehungskirche Alten Eichen hinüber ging in das Foyer des Mutterhauses, verzauberten Kantorin Kwangsil Choi-Franz am Klavier und ihre großartigen Gastmusiker Thomas Franz, Ursula Kurz, Thomas Hamborg, Heinz Wezel und Christian Kewitsch mit dem schwungvollen „Du bist mein“ von Shinju Hong die Festgemeinde.

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„Menschen miteinander in Verbindung bringen“, das wollte Astrid Kapels bereits als junge Frau in ihrem Austauschjahr in Amerika. Heute, knapp 35 Jahre später, tut sie ganz genau das – und zwar als Oberin der Diakonie Alten Eichen.

Die Musiker um Kwangsil Choi-Franz wussten zu begeistern

Astrid Kapels (re.) wurde von Pfarrerin Christa Schrauf in ihr Amt als Oberin eingeführt

Bunte Bänder als Sinnbild für Verbindung, Begegnung, Phantasie und Lebensfreude

Mit einem feierlichen Gottesdienst in der Auferstehungskirche wurde Astrid Kapels am 7. März 2018 in ihr Amt als nunmehr achte Oberin in der über 150-jährigen Geschichte der Ev.-Luth. Diakonissenanstalt Alten Eichen, der heutigen „Diakonie Alten Eichen“, eingeführt. Viele Gäste, unter denen sich  Schwestern anderer Mutterhäuser, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Diakonie sowie Freunde und Familie der Neu-Oberin befanden, nahmen daran teil. Die Einführung in das Amt der Oberin wurde von Pfarrerin Christa Schrauf, Geschäftsführerin des Kaiserswerther Verbandes der deutschen Diakonissen-Mutterhäuser in Berlin, unter Beteiligung von Alt-Oberin Gertraud Will und der Diakonischen Schwester Ruth Schwarz, durchgeführt. „Er wird deinen Fuß nicht gleiten lassen und der dich behütet, schläft nicht“, diesen Abschnitt aus Psalm 121,3, legte Pastorin Schrauf in ihrer Predigt als Segenswort für das Amt aus. Im Anschluss führten Pastor Dr. Torsten Schweda, Rektor der Diakonie Alten Eichen, gemeinsam mit der Oberin die neue stellvertretende Leiterin der Kita Alten Eichen, Sabine Bohn, in ihre Aufgabe ein.


Nach einer kleinen Pause begrüßte Dr. Schweda die neue Oberin und stellte sie in eine Reihe mit den biblischen Frauengestalten Martha und Maria, Tabea und Phöbe, die mit ihrem Wirken die Diakonie als soziale Arbeit der Kirche geprägt haben. Pastorin Claudia Zabel vom Diakoniewerk Kropp bei Schleswig sprach ein Grußwort als Leiterin der Diakonischen Gemeinschaft für die Oberinnen der Nordkonferenz des Kaiserswerther Verbandes. Pastor Nils Christiansen von der Evangelischen Profilberatung kam als Vertreter des Diakonischen Werkes und richtete herzliche Grüße von Landespastor Dirk Ahrens aus. Als Sprecherin für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Diakonie Alten Eichen hatte sich Diakonin Ulrike Wohlgemuth unter den Kollegen umgehört und die Erfahrungen des vergangenen Jahres mit der „neuen“ Oberin wertschätzend und humorvoll zusammengefasst. Abschließend ergriff Oberin Astrid Kapels das Wort: „Und ich träume davon, dass wir uns gut weiterentwickeln und es heißt ‚Alten Eichen, ach ja, das ist da, wo die so viele gute Ideen haben, wo man sich in den Einrichtungen für die Menschen einsetzt und Zeit nimmt, wo es Freude macht hinzugehen, die sind offen, modern, fachlich fundiert und trotzdem liebevoll – die machen das einfach gut!‘.“ Dann gab es bunte Bänder: Als Sinnbild für Verbindung, Begegnung, Phantasie und Lebensfreude wurden sie durch die Reihen gegeben und dienten damit auch als Andenken an einen gelungenen Abend, an dem zugleich das 151. Jahresfest der Diakonie Alten Eichen gefeiert wurde.


Bevor die Gesellschaft zum Sektempfang und kleinen Imbiss von der Auferstehungskirche Alten Eichen hinüber ging in das Foyer des Mutterhauses, verzauberten Kantorin Kwangsil Choi-Franz am Klavier und ihre großartigen Gastmusiker Thomas Franz, Ursula Kurz, Thomas Hamborg, Heinz Wezel und Christian Kewitsch mit dem schwungvollen „Du bist mein“ von Shinju Hong die Festgemeinde.

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