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20 JAHRE DIAKONIESTATION ALTEN EICHEN

Pünktlich zum Start des feierlichen Empfanges zum 20-jährigen Jubiläum der Diakoniestation Alten Eichen am 10. November 2017 zeigte sich das Hamburger Wetter von seiner stürmischen Seite.

Pastor Dr. Torsten Schweda gratulierte Pflegedienstleiterin Stefanie Lucanus zum Jubiläum der Diakoniestation Alten Eichen

v.li.: Oberin Astrid Kapels, Dr. Michael Freitag, Jochen Bursian, Stefanie Lucanus und Pastor Dr. Torsten Schweda

Pflegedienstleiterin Stefanie Lucanus (Mitte) umringt von einigen Mitarbeiterinnen der Diakoniestation Alten Eichen

Zum Glück behauptet sich der ambulante Pflegedienst aus Alten Eichen, der 1997 aus der Diakoniestation Lokstedt hervorging, seit zwei Jahrzehnten sturmerprobt in der sich stetig verändernden Pflegelandschaft. Mit Herz und Engagement sind Pflegedienstleiterin Stefanie Lucanus und ihr Team in den Stadtteilen Stellingen, Eidelstedt, Lokstedt und Eimsbüttel für pflegebedürftige kranke und alte Menschen unterwegs. Sie überzeugen dabei mit einer großen Expertise im Wundmanagement und in der Pflege von demenzerkrankten Patienten.

Pastor Dr. Torsten Schweda, Rektor der Diakonie Alten Eichen, fasste in seiner Begrüßung vor den 40 Gästen die Anfänge vor 20 Jahren zusammen: „Eine kleine Pflegegruppe bestehend aus einer Altenpflegerin, einer Krankenschwester, vier Hauspflegerinnen und einem Zivildienstleistenden bestritten zunächst die Pflege per Fahrrad. Ein Jahr später, also 1998,  wurde das erste Auto angeschafft. Heute sind 10 Wagen und 3 Räder im Einsatz. 42 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich um 124 Pflegekunden.“ Ein Wachstum, das Dr. Schweda mit dem kleinen Senfkorn aus dem Matthäus-Evangelium verglich, das zu einem großen Baum wird.


Vom Diakonischen Werk Hamburg hielt Jochen Bursian das Grußwort, in dem er auch die weiteren Angebote, die sich aus der die Diakoniestation heraus entwickelten, hervorhob: die Tagespflege Alten Eichen und der ambulante Hospizdienst.


Einen kurzen Anreiseweg hatte Dr. Michael Freitag, der als Regionalbeauftragter für Stellingen, Lokstedt, Eidelstedt, Niendorf und Schnelsen im ehemaligen Rathaus am Basselweg sitzt. Selbst in früheren Jahren in der Pflege tätig, konnte er in seinem Grußwort die Leistungen der Diakoniestation Alten Eichen nachvollziehen und entsprechend würdigen.

Oberin Astrid Kapels lobte in ihrer Ansprache den unermüdlichen Einsatz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Diakoniestation Alten Eichen und verstand, was diese tagtäglich leisten: "Zeitdruck, stressiger Verkehr, Parkplatzsuche. Ungeplante Änderungen in der Tour. Kollegen sind krank. Heute muss ich pünktlich weg- da ist Elternabend in der Schule oder die eigene Mutter ist krank. Hab ich alle benötigten Materialien vor Ort da? Bei Frau X ist das Badezimmer furchtbar eng, und der Wasserboiler immer noch nicht repariert."

Stefanie Lucanus, die seit fünf Jahren die Pflegedienstleitung innehat, bedankte sich sichtlich gerührt bei allen Mitstreiterinnen und Mitstreitern der letzten Jahre. Ganz nach Lucanus' Motto „Das wird schon“ präsentierte das Team einen musikalischen Fotostream, untermalt mit dem Song „sowieso“ von Mark Forster. Bilder, die die stellvertretende Pflegdienstleiterin Stephanie Krahl gemacht hat, zeigten auf humorvolle Weise den Arbeitsalltag in der Diakoniestation Alten Eichen.

Im Anschluss gab es noch eine Stärkung in Form eines kalten Buffets sowie einer gigantischen Geburtstagstorte, damit kommende Stürme auch in den nächsten 20 Jahren gut überstanden werden. Denn um es mit Mark Forsters Worten zu sagen: „Egal was kommt, es wird gut, sowieso. Immer geht 'ne neue Tür auf, irgendwo.“

Aktuelles

20 JAHRE DIAKONIESTATION ALTEN EICHEN

Pünktlich zum Start des feierlichen Empfanges zum 20-jährigen Jubiläum der Diakoniestation Alten Eichen am 10. November 2017 zeigte sich das Hamburger Wetter von seiner stürmischen Seite.

Pastor Dr. Torsten Schweda gratulierte Pflegedienstleiterin Stefanie Lucanus zum Jubiläum der Diakoniestation Alten Eichen

v.li.: Oberin Astrid Kapels, Dr. Michael Freitag, Jochen Bursian, Stefanie Lucanus und Pastor Dr. Torsten Schweda

Pflegedienstleiterin Stefanie Lucanus (Mitte) umringt von einigen Mitarbeiterinnen der Diakoniestation Alten Eichen

Zum Glück behauptet sich der ambulante Pflegedienst aus Alten Eichen, der 1997 aus der Diakoniestation Lokstedt hervorging, seit zwei Jahrzehnten sturmerprobt in der sich stetig verändernden Pflegelandschaft. Mit Herz und Engagement sind Pflegedienstleiterin Stefanie Lucanus und ihr Team in den Stadtteilen Stellingen, Eidelstedt, Lokstedt und Eimsbüttel für pflegebedürftige kranke und alte Menschen unterwegs. Sie überzeugen dabei mit einer großen Expertise im Wundmanagement und in der Pflege von demenzerkrankten Patienten.

Pastor Dr. Torsten Schweda, Rektor der Diakonie Alten Eichen, fasste in seiner Begrüßung vor den 40 Gästen die Anfänge vor 20 Jahren zusammen: „Eine kleine Pflegegruppe bestehend aus einer Altenpflegerin, einer Krankenschwester, vier Hauspflegerinnen und einem Zivildienstleistenden bestritten zunächst die Pflege per Fahrrad. Ein Jahr später, also 1998,  wurde das erste Auto angeschafft. Heute sind 10 Wagen und 3 Räder im Einsatz. 42 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich um 124 Pflegekunden.“ Ein Wachstum, das Dr. Schweda mit dem kleinen Senfkorn aus dem Matthäus-Evangelium verglich, das zu einem großen Baum wird.


Vom Diakonischen Werk Hamburg hielt Jochen Bursian das Grußwort, in dem er auch die weiteren Angebote, die sich aus der die Diakoniestation heraus entwickelten, hervorhob: die Tagespflege Alten Eichen und der ambulante Hospizdienst.


Einen kurzen Anreiseweg hatte Dr. Michael Freitag, der als Regionalbeauftragter für Stellingen, Lokstedt, Eidelstedt, Niendorf und Schnelsen im ehemaligen Rathaus am Basselweg sitzt. Selbst in früheren Jahren in der Pflege tätig, konnte er in seinem Grußwort die Leistungen der Diakoniestation Alten Eichen nachvollziehen und entsprechend würdigen.

Oberin Astrid Kapels lobte in ihrer Ansprache den unermüdlichen Einsatz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Diakoniestation Alten Eichen und verstand, was diese tagtäglich leisten: "Zeitdruck, stressiger Verkehr, Parkplatzsuche. Ungeplante Änderungen in der Tour. Kollegen sind krank. Heute muss ich pünktlich weg- da ist Elternabend in der Schule oder die eigene Mutter ist krank. Hab ich alle benötigten Materialien vor Ort da? Bei Frau X ist das Badezimmer furchtbar eng, und der Wasserboiler immer noch nicht repariert."

Stefanie Lucanus, die seit fünf Jahren die Pflegedienstleitung innehat, bedankte sich sichtlich gerührt bei allen Mitstreiterinnen und Mitstreitern der letzten Jahre. Ganz nach Lucanus' Motto „Das wird schon“ präsentierte das Team einen musikalischen Fotostream, untermalt mit dem Song „sowieso“ von Mark Forster. Bilder, die die stellvertretende Pflegdienstleiterin Stephanie Krahl gemacht hat, zeigten auf humorvolle Weise den Arbeitsalltag in der Diakoniestation Alten Eichen.

Im Anschluss gab es noch eine Stärkung in Form eines kalten Buffets sowie einer gigantischen Geburtstagstorte, damit kommende Stürme auch in den nächsten 20 Jahren gut überstanden werden. Denn um es mit Mark Forsters Worten zu sagen: „Egal was kommt, es wird gut, sowieso. Immer geht 'ne neue Tür auf, irgendwo.“

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20 JAHRE DIAKONIESTATION ALTEN EICHEN

Pünktlich zum Start des feierlichen Empfanges zum 20-jährigen Jubiläum der Diakoniestation Alten Eichen am 10. November 2017 zeigte sich das Hamburger Wetter von seiner stürmischen Seite.

Pastor Dr. Torsten Schweda gratulierte Pflegedienstleiterin Stefanie Lucanus zum Jubiläum der Diakoniestation Alten Eichen

v.li.: Oberin Astrid Kapels, Dr. Michael Freitag, Jochen Bursian, Stefanie Lucanus und Pastor Dr. Torsten Schweda

Pflegedienstleiterin Stefanie Lucanus (Mitte) umringt von einigen Mitarbeiterinnen der Diakoniestation Alten Eichen

Zum Glück behauptet sich der ambulante Pflegedienst aus Alten Eichen, der 1997 aus der Diakoniestation Lokstedt hervorging, seit zwei Jahrzehnten sturmerprobt in der sich stetig verändernden Pflegelandschaft. Mit Herz und Engagement sind Pflegedienstleiterin Stefanie Lucanus und ihr Team in den Stadtteilen Stellingen, Eidelstedt, Lokstedt und Eimsbüttel für pflegebedürftige kranke und alte Menschen unterwegs. Sie überzeugen dabei mit einer großen Expertise im Wundmanagement und in der Pflege von demenzerkrankten Patienten.

Pastor Dr. Torsten Schweda, Rektor der Diakonie Alten Eichen, fasste in seiner Begrüßung vor den 40 Gästen die Anfänge vor 20 Jahren zusammen: „Eine kleine Pflegegruppe bestehend aus einer Altenpflegerin, einer Krankenschwester, vier Hauspflegerinnen und einem Zivildienstleistenden bestritten zunächst die Pflege per Fahrrad. Ein Jahr später, also 1998,  wurde das erste Auto angeschafft. Heute sind 10 Wagen und 3 Räder im Einsatz. 42 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich um 124 Pflegekunden.“ Ein Wachstum, das Dr. Schweda mit dem kleinen Senfkorn aus dem Matthäus-Evangelium verglich, das zu einem großen Baum wird.


Vom Diakonischen Werk Hamburg hielt Jochen Bursian das Grußwort, in dem er auch die weiteren Angebote, die sich aus der die Diakoniestation heraus entwickelten, hervorhob: die Tagespflege Alten Eichen und der ambulante Hospizdienst.


Einen kurzen Anreiseweg hatte Dr. Michael Freitag, der als Regionalbeauftragter für Stellingen, Lokstedt, Eidelstedt, Niendorf und Schnelsen im ehemaligen Rathaus am Basselweg sitzt. Selbst in früheren Jahren in der Pflege tätig, konnte er in seinem Grußwort die Leistungen der Diakoniestation Alten Eichen nachvollziehen und entsprechend würdigen.

Oberin Astrid Kapels lobte in ihrer Ansprache den unermüdlichen Einsatz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Diakoniestation Alten Eichen und verstand, was diese tagtäglich leisten: "Zeitdruck, stressiger Verkehr, Parkplatzsuche. Ungeplante Änderungen in der Tour. Kollegen sind krank. Heute muss ich pünktlich weg- da ist Elternabend in der Schule oder die eigene Mutter ist krank. Hab ich alle benötigten Materialien vor Ort da? Bei Frau X ist das Badezimmer furchtbar eng, und der Wasserboiler immer noch nicht repariert."

Stefanie Lucanus, die seit fünf Jahren die Pflegedienstleitung innehat, bedankte sich sichtlich gerührt bei allen Mitstreiterinnen und Mitstreitern der letzten Jahre. Ganz nach Lucanus' Motto „Das wird schon“ präsentierte das Team einen musikalischen Fotostream, untermalt mit dem Song „sowieso“ von Mark Forster. Bilder, die die stellvertretende Pflegdienstleiterin Stephanie Krahl gemacht hat, zeigten auf humorvolle Weise den Arbeitsalltag in der Diakoniestation Alten Eichen.

Im Anschluss gab es noch eine Stärkung in Form eines kalten Buffets sowie einer gigantischen Geburtstagstorte, damit kommende Stürme auch in den nächsten 20 Jahren gut überstanden werden. Denn um es mit Mark Forsters Worten zu sagen: „Egal was kommt, es wird gut, sowieso. Immer geht 'ne neue Tür auf, irgendwo.“

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