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SCHWESTERNJUBILÄUM IN DER DIAKONISCHEN GEMEINSCHAFT

45 Jahre schon ist Annemarie Pauleit Mitwirkende in der diakonischen Gemeinschaft von Alten Eichen. Und es war ein echtes Geschenk, dass es ihr in diesem Jahr gesundheitlich möglich war, dieses Jubiläum mit den Mitgliedern der diakonischen Gemeinschaft zu feiern.

 

Annemarie Pauleit ist seit 45 Jahre Schwester in der Diakonischen Gemeinschaft Alten Eichen

Bevor es mit prächtigen Torten, Kaffee und Tee zum gemütlichen Teil des Nachmittags überging, wurde Andacht gehalten. Ein Brot, durch das dreimal das Licht scheint - in einer Form, die aussieht wie vor der Brust gekreuzte Arme zum Gebet - dieses Symbol führte zu der Fragestellung nach dem "Brot des Lebens", dass uns von Jesus Christus gegeben wird.
Wie unterschiedlich die Brezeln der einzelnen Gäste, die selbst Hand anlegen dürften, ausfielen, erheiterte die Runde sehr: spiegelten sich in den Formen und Herangehensweise doch auch die Persönlichkeiten der kleinen Gemeinschaft. "Aber", so sagte es eine, "das genau macht es ja aus. Wie schön, dass wir alle so verschieden sind, und trotzdem so lange schon im 'Miteinander ' sind: Gemeinschaft eben."

Oberin Astrid Kapels

Aktuelles

SCHWESTERNJUBILÄUM IN DER DIAKONISCHEN GEMEINSCHAFT

45 Jahre schon ist Annemarie Pauleit Mitwirkende in der diakonischen Gemeinschaft von Alten Eichen. Und es war ein echtes Geschenk, dass es ihr in diesem Jahr gesundheitlich möglich war, dieses Jubiläum mit den Mitgliedern der diakonischen Gemeinschaft zu feiern.

 

Annemarie Pauleit ist seit 45 Jahre Schwester in der Diakonischen Gemeinschaft Alten Eichen

Bevor es mit prächtigen Torten, Kaffee und Tee zum gemütlichen Teil des Nachmittags überging, wurde Andacht gehalten. Ein Brot, durch das dreimal das Licht scheint - in einer Form, die aussieht wie vor der Brust gekreuzte Arme zum Gebet - dieses Symbol führte zu der Fragestellung nach dem "Brot des Lebens", dass uns von Jesus Christus gegeben wird.
Wie unterschiedlich die Brezeln der einzelnen Gäste, die selbst Hand anlegen dürften, ausfielen, erheiterte die Runde sehr: spiegelten sich in den Formen und Herangehensweise doch auch die Persönlichkeiten der kleinen Gemeinschaft. "Aber", so sagte es eine, "das genau macht es ja aus. Wie schön, dass wir alle so verschieden sind, und trotzdem so lange schon im 'Miteinander ' sind: Gemeinschaft eben."

Oberin Astrid Kapels

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SCHWESTERNJUBILÄUM IN DER DIAKONISCHEN GEMEINSCHAFT

45 Jahre schon ist Annemarie Pauleit Mitwirkende in der diakonischen Gemeinschaft von Alten Eichen. Und es war ein echtes Geschenk, dass es ihr in diesem Jahr gesundheitlich möglich war, dieses Jubiläum mit den Mitgliedern der diakonischen Gemeinschaft zu feiern.

 

Annemarie Pauleit ist seit 45 Jahre Schwester in der Diakonischen Gemeinschaft Alten Eichen

Bevor es mit prächtigen Torten, Kaffee und Tee zum gemütlichen Teil des Nachmittags überging, wurde Andacht gehalten. Ein Brot, durch das dreimal das Licht scheint - in einer Form, die aussieht wie vor der Brust gekreuzte Arme zum Gebet - dieses Symbol führte zu der Fragestellung nach dem "Brot des Lebens", dass uns von Jesus Christus gegeben wird.
Wie unterschiedlich die Brezeln der einzelnen Gäste, die selbst Hand anlegen dürften, ausfielen, erheiterte die Runde sehr: spiegelten sich in den Formen und Herangehensweise doch auch die Persönlichkeiten der kleinen Gemeinschaft. "Aber", so sagte es eine, "das genau macht es ja aus. Wie schön, dass wir alle so verschieden sind, und trotzdem so lange schon im 'Miteinander ' sind: Gemeinschaft eben."

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